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Der musikalische Rückblick auf den Juli 2024 bringt neben zwei fetten Jubi-Paketen auch feine Alben von Meshell Ndegeocello und L.A. Edewards (Bild)

Monatsrückblick: die musikalischen Highlights des Juli 2024

Die musikalischen Highlights des Juli 2024 waren wieder sehr viel mehr, als wir hier darstellen können: Aus der großen Menge schöner Neu-Veröffentlichungen haben an dieser Stelle vier für Sie herausgepickt, die mehr als nur eine nähere Betrachtung verdienen – darunter zwei sehr stattliche Jubi-Boxen, die eigentlich in jeden Plattenschrank gehören:

The Police zum Beispiel schnüren ein fettes Jubiläumspaket ihres Hammer-Albums „Synchronicity“ – in der „Limited Super Deluxe“-Ausbaustufe opulent, stark. Und nicht ganz billig.

Pete Townshend, Sänger und Gitarrist von The Who, bläst zur Bühnen-Attacke mit der 14-CD-Box „Live In Concert 1985 bis 2001“, die Solo-Shows des Sängers und Gitarristen vereint.

Meshell Ndegeocello verfasst auf dem renommierten Blue-Note-Label „No More Water: The Gospel of James Baldwin“ ein facettenreiches, lyrisch-politisches Werk sowie tontechnisch ein kleines Juwel.

L.A. Edwards aus Kalifornien frönen mit ihrem neuen Album „Pie Town“ bravourös dem Westcoast-/ Americana-Folk-Rock – im prima Klangkleid.

Die musikalischen Highlights des Juli 2024 starten mit:

The Police. Im Sommer 1983, lagen deren LPs stapelweise bei Saturn in Köln herum. Damals einer der, wenn nicht DER umsatzstärkste Tonträger-Händler im Lande. Für einen Kleinstädter wie mich ein überwältigendes Erlebnis, denn der damalige Heimatort Bamberg war in puncto Pop- und Rock-LPs eher Diaspora. Aber in Köln gab es damals alles: Zum Beispiel auch diese „Synchronicity“ -LP von The Police. Zuhause entpuppte sie sich auf dem Micro-Seiki-Plattenspieler DQX-500 als Gänsehaut-Feuerwerk.

Was für ein Album einer Band, die sich kurz danach auflöste. Immerhin hat uns Bassist und Sänger Sting über all die Jahre hinweg mit klasse Solo-Alben getröstet. Interessant für Vinyl-Fans: Das Cover von Designer Norman Moore gab es laut „Discogs“ in 36 Varianten, mit verschiedenen Streifen und Fotos. Und rare Pressungen aus den USA und Kanada ließ das Police-Trio zudem auf speziellem Vinyl pressen, das lila oder braun schimmert, wenn man es gegen das Licht hält. Für den Albumtitel ließen sich Sting & Co von Autor Arthur Koestler und seinem Buch „The Roots Of Coincidence“ von 1972 inspirieren, das Parapsychologie und außergewöhnliche Wahrnehmungen fokussiert. Das passt ja dann irgendwie …

Police Synchronity
„Synchronicity“ war das letzte Album von Police. Ein großes Werk, das jetzt Basis der Jubiläums-Box wurde (Cover: qobuz)

Der korsische Gitarrist und Gründungsmitglied von The Police, Henry Padovani, war bei „Synchronicity“ längst nicht mehr an Bord, er verließ das einstige Quartett bereits im Sommer 1977. Das fünfte, letzte und erfolgreichste Studioalbum stemmten also Sting (Vocals, Bass), Stewart Copeland (Drums & Co) und Andy Summers (Gitarre) – auch wie die Vorgängeralben – alleine.

Und wie. Der „Rolling Stone“ listet es unter den 100 besten Alben der 1980er und unter den 500 großartigsten Alben ever. Voriges Jahr fand es sogar in der US „National Recording Registry“ einen Platz für die Ewigkeit als „kulturell, historisch oder ästhetisch signifikant“.

Die Aufnahme-Sessions fanden damals in den Air Studios Montserrat an Karibikgestaden sowie in Quebec/ Kanada statt („Le Studio“ und „Canada Studio“). Eine gute Wahl, denn der Klang steht gemessen an der Aufnahmezeit von vor gut 40 Jahren im hellen HiFi-Schein, Transparenz, Druck, Auflösung und Raumgefüge törnen an.

Zum Jubiläum des genialen Albums – kein rundes, wir befinden uns im Jahre 41 anno „Synchronicity“ – gibt’s verschiedene Geburtstags-Päckchen oder -Pakete. Wer nicht in Sting & Co. nostalgisch verliebt ist, kann sich den Schotter sparen – zumindest für die 4-LP-Version mit 43 Songs für knapp kalkulierte 150 Euro. Immerhin erstrecken sich die 43 Stücke über die gesamte Bandbreite der erweiterten Neuauflage, die parallel 6 CDs parat halten.

Die Doppel-CD hält einige wenige Perlen parat. Also öffnen wir den CD-Sixpack: Zum Original-Album mit seinen teils grandiosen Songs wie „Walking In Your Footsteps“, Every Breath You Take“, „King Of Pain“ oder „Tea In The Sahara“ muss man nichts mehr sagen. Wohl aber zu den frisch veröffentlichten Bonus-Tracks: Da wären stürmische Live-Takes aus Atlanta, beispielsweise eine famose Variante von „Tea In The Sahara“ mit klasse Drum- und Percussion-Arbeit, psychedelisch aufgemotzt. Oder neben „normalen“ Live-Police-Nummern noch ein „Backing Track“ von „Roxanne“ – ohne Stings Stimme, cool mit fett pumpendem Bassgestöber. Nett auch die Version „Every Bomb You Make“.

 

Police komplett
The Police „Synchronicity“ in diversen Box-Set-Formaten erscheint bei Universal als Deluxe-CD, LP oder als Limited-Super-Deluxe-Edition mit 6 CDs oder 4 LPs sowie als Stream oder Download, zum Beispiel bei qobuz.com

Auf CD3 ff protzen dann zum Beispiel so Stücke wie „O My God“ als Demo – mit Saxofon in einer groovigen Jazz-Session. Oder „Three Steps To Heaven“ mit Sting im beinahe jodelnahen Falsett. „Walking In Your Footsteps“ live vom 10. September 1983 im kalifornischen „Oakland-Alameda County Coliseum“ packt einen mit pointiertem, gut durchhörbarem druckvollen Klang und brachialen Vocals von Sting.

Um es kurz zu machen: Der wahre Police-/Katalog-Fan schafft sich die Sechser-CD-Box an. Kleine Freuden beschert auch die Doppel-CD, während die 4er-LP-Box vor allem für betuchte Vinyl-Fans erste Wahl ist.

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Zum Appetitmachen hier das Video zu „King Of Pain“ von 1983

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Pete Townshend ist ein Rocker wie er im Bilderbuch steht: Der Brite hat zusammen mit seiner Band The Who neben Sahne-Rocksongs vor allem in den 1960er Jahren einiges ins Kerbholz geschnitzt, Hotel-Demolierungen, Instrumenten-Malträtierungen, Ausrastungen.

Ist der so? Macht er das auf der Bühne? Auch solo? Energiegeladen ist der Brite schon, aggressiv nicht. Eine Werkschau über die Zeitspanne von rund 16 Jahren zeigt den Sänger und Gitarristen als Live-Profi, der seine Solo-Songs formidabel über die Bühne bringt, zu hören in diversen Venues seiner Heimat oder den USA.

Klar, dass sich da der eine oder andere Song doppelt oder sogar dreifach findet. Das Repertoire ist ja nicht unendlich. Aber genau das macht einen Teil des Charmes dieser Box aus: Nämlich einerseits unterschiedliche Konzerte an verschiedenen Orten mit jeweils anderen Schwerpunkten durchgehend hören zu können und andererseits einzelne Songs in unterschiedlichster Ausprägung genießen zu können. Reduziert auf Stimme und Gitarre oder sogar mit Orchester.

166 Tracks aus 16 Jahren kommen da zusammen, dabei natürlich Songs, die Townshend seit seinem Debüt von 1970 „Happy Birthday“ auf mehreren Top-Alben veröffentlicht hat wie „With Love“ von 1976, „Empty Glass“ (1980), „All The Best Cowboys Have Chinese Eyes“ (1982) oder „White City: A Novel“ von 1985. Ebenso dabei: Highlights und Kracher aus seiner Mitgliedschaft von The Who.

In der Londoner „Brixton Academy“ legte Townshend mit keinem Geringeren als David Gilmour an der Gitarre los – der Klang dabei ganz gut aufgelöst, aber eher harsch und dünn. Die Tontechnik lernte im Lauf der Zeit dazu, und so ertönen die Tracks vom „Filmore“ in San Francisco schon druckvoller und ausgewogener, darunter klasse Stilmixe mit Jazz, Gospel und Soul plus Sprechgesang oder einer fetten Version von „Pinball Wizzard“.

Mutig und gelungen sind die Takes vom „Sadler’s Wells Theatre“, London, vom Februar 2000 – mit strahlenden Orchesterpassagen, himmelstürmenden Streichern, Elektronika und facettenreichen Arrangements bis zu Mundharmonika-Einlagen und Saiten-Springereien.

Den besten Sound und eine ebenso eigenständige Bühnenproduktion stieg im Juni 2001 im „La Jolly Playhouse“ im kalifornischen San Diego: „The Sea Refuses The River“ besticht so mit einem klasse rollendem Pianosound und „Behind Blue Eyes“ kommt nur mit Stimme und Gitarre ergreifend auf den Punkt gebracht daher.

Pete Townshend
Pete Townshend mit „Live In Concert 1985 bis 2001“ erscheint bei Universal Records als 14-CD-BoxSet sowie als Stream oder Download

Matt Kent, Archivar von The Who und Pete Townshend sagt’s in seinen Worten: „Wenn Pete Townshend eine Soloshow spielt, ist das nicht nur ein Konzert, sondern ein Ereignis…“.

Damit ist klar: Musikfans von Townshends klasse Sound dürften zufrieden zugreifen, sofern sie nicht bereits früher einzelne der Live-CDs auf seiner Homepage geordert haben. Denn die sind längst in Sammlerschränken verschwunden.

 

 

Meshell Ndegeocello verfasst mit „No More Water: The Gospel of James Baldwin“ ein facettenreiches, lyrisch-politisches Werk. Wer war James Baldwin? Man kann sagen, ein Gesellschaftskritiker mit Vision, vor 100 Jahren in Harlem geboren – und leider bereits vor rund 40 Jahren verstorben. Im Zentrum seiner Theaterstücke, Essays und Romane stehen die Identität von Schwarzen, Rassismus und Sexualität von Homosexuellen. Themen, die auch die in Berlin geborene Gewinnerin des Deutschen Jazzpreises sowie Grammy-Preisträgerin („Best Alternative Jazz Album“) Meshell Ndgeocello bereits früher umtrieb. Es ist ihr zweites Album auf dem Blue-Note-Label, nach ihrem Debüt „The Omnichord Real Book“.

Nahe liegend, dass die 55-Jährige sich nun Baldwins Werk auf ihre Weise musikalisch und lyrisch widmet – es erscheint übrigens zu dessen 100. Geburtstag am 2. August. Vieles ist – leider – auch heute immer noch relevant: Oft einseitige, ausgrenzende Tendenzen, scheinbar kaum lernfähig von vielen Gesellschaften. Und so tut Meshell das Gegenteil, sie vernetzt und verschmilzt vielschichtig Stile und Genres, vereint sie zu etwas Neuem, Aufregendem.

Dazu formte sie zusammen mit Gitarrist Chris Bruce ein virtuoses Team, dabei sind Justin Hicks (Vocals), Josh Johnson (Saxofon, Produzent des Albums „Omnichord…“), Jebin Bruni, Jake Sherman und Julius Rodriguez (Keyboards), Abe Rounds (Schlagzeug), Kenita-Miller Hicks (Vocals), Paul Thompson (Trompete) sowie Staceyann Chin und Pulitzer-Preisträger Hilton Als (Spoken Words).

Gerade recht für den kreativen Facettenreichtum, dem Meshell frönt: Soul, R&B, Jazz, HipHop, Reggae oder Rock – sie verbindet scheinbar kaum vereinbares souverän. Neben ihren Solowerken konnte sie früher viele Erfahrungen mit Promis wie den Rolling Stones, Madonna, Alanis Morrisette oder Chaka Khan sammeln. Zu ihren Jazz-Vorbildern am Bass zählen zudem Sting oder Jaco Pastorius.

Meshell Ndegeocello mit „No More Water: The Gospel of James Baldwin“ erscheint bei Universal als Doppel-CD, SHM-CD, Doppel-LP sowie als Stream oder Download, z.B. auf qobuz.com

17 Stücke schenkt sie uns nun. Gleich vorneweg: Der Klang verwöhnt audiophil, fein aufgelöst, raumgreifend, druckvoll, authentische Farben und klasse Feindynamik inklusive. Auf „Travel“ bettet die Orgel Meshells sonore Stimme atemberaubend ein – leicht experimentell im 1960er-Jahre Ping-Pong-Stereo-Stil. Das Piano softet das ganze bauchig ab, bevor es in groovige Gefilde abdriftet. „On The Mountain“ betört mit Sprechgesang, Trompetenfetzen blitzen psychedelisch auf.

 

„The Price Of The Ticket“ nimmt uns dann mit auf einen kurzen Akustik-Gitarrenausflug mit anmutiger Stimme – Wow! Quasi sowas wie eine kleine Song-Praline aus feiner Patisserie. Auf „What Did I Do“ pumpt der Bass vehement, geschmeichelt von zärtlichen Vocals und teils hellem Falsett, während auf „Pride I und II“ die Post abgeht, teils soulig-funky oder trashig. „Trouble“ stürmt dann als Hammer Sieben-Minuten-Soul-R&B-Sahne die Gefühlsbank, mit pulsierend genüsslichen Beats. „Hatred“, tänzelt auf psychedelischen Synthie-Keyboardwolken, dazu poltern Drums dezent, „Another Country“ stimmt einen Vokalreigen an, leicht sakral mit Piano gekrönt, bis dann das „Baldwin Manifesto” mit herrlichen Vocals und Saxofon-Einsätzen die Schlussphase des Albums einläutet. Da steckt viel drin, es lohnt sich konzentriert und am Stück hinzuhören.

Videoclip: „Love“

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L.A. Edwards lassen auf ihrem neuen Album „Pie Town“ den Westcoast-/ Americana-Folk-Rock wiederauferstehen – recht souverän und hinreißend. Wenn einer aus Tom Petty’s Band The Heartbreakers eine junge Band entstehen lässt, dann bedeutet das schon etwas. Genau das nämlich tat Petty-Bassgitarrist Ron Blair mit dem ersten Longplayer „True Blue“, den der Kalifornier mit den Edwards produzierte. Das frische Album der Sunny-Boys mit Rock-Appeal vereint die drei Brüder Edwards als klasse Teamplayer: Luke (Vocals, Gitarre, Lap-Steel, Mandoline, Synthesizers, Percussion und Sitar), Jesse (Vocals, Gitarre, Bass, Piano, Synthesizers, Percussion) und Harrison (Vocals, Drums, Percussion) schaffen im erweiterten Band-Fünfer mit Daniel Walker (Keyboards, Mellotron, Orgel, Synthesizers) plus Hunter Rath (Drum-Maschinen, Samples, Programmierung, Cello) einen facettenreichen Sound. Drei Brüder im Bunde, das nannte man früher in der Alpenregion Stubenmusi. Naja. Oder so ähnlich.

Mastermind Luke transportiert dabei Stücke vom Erwachsenwerden und Reifung in ihrer Kleinstadt Julian, nordöstlich von San Diego im kalifornischen Outback gelegen. Das klingt recht wohltuend, wenngleich sie lyrisch nicht unbedingt Pulitzer-Preis-verdächtig sind. Macht nix, das Ganze zählt, und da punkten die Fünf mit Herz-erwärmenden Songs, die dank ihres Füllhorns an Instrumenten und tollen Harmoniegesängen wunderbar an die Hochzeit der Westcoast-Ära in den 1970er Jahren erinnern, angereichert mit einem Schuss Americana:

„El Camino“ spielt gekonnt mit dem Wüsten-Rock-Klischee, Kakteen, karge Landschaft, ein Roadmovie, im Videoclip inszeniert mit einem alte Ami-Chevi-Pick-Up-Schlitten. Ok, geht klar, Calexico liegt geografisch auch nicht allzu weit weg, Richtung mexikanische Grenze. Tolle mehrstimmige Vocals und leicht singende E-Gitarren-Saiten lassen den Song in der sengenden Abendsonne glitzern.

Wie angedeutet: Der Stil gefällt bestimmt vielen, die in den 70ern gerne sanft gespülte Songs von den Eagles, Jackson Browne oder Fleetwood Mac am Plattenspieler rotieren ließen. Ich oute mich hiermit sehr gerne dazu…

L. A. Edwards Cover
L.A. Edwards „Pie Town“ erscheinen bei Bitchin-Mars / The Orchard als CDoder LP sowie als Stream oder Download, z.B. auf qobuz.de

Dazu passt auch „Comin Around“, getrieben von harschen E-Gitarren – keine Angst, die beißen nicht wie im Metal-Dome, werden begleitet von peitschenden Drums. „Good Luck“, läutet versöhnliche Töne mit der trockenen Bassdrum ein, um sich dann beinahe einem sanften Coldplay-Touch hinzugeben. „Gone 4U“ sonnt sich angenehm selbstgefällig in wohligem Melodienflow, während „Can You See Me“ als Schleicher, mit Piano und Akustikgitarre schöne, beinahe hymnenhafte Refrains auf Streicher gebettet raushaut. „Waterfall stürzt sich dagegen in einem kleinen E-Gitarren-Rausch hinunter in einen melodiösen Ufersaum.

Schön: Das „Road End Studio“ in Washington/ Seattle sollte als Aufnahmeort den Sound des Quintetts beflügeln: Die Jungs und Mädels leisteten prima HiFi-Arbeit mit schöner Durchhörbarkeit und Auffächerung von Instrumenten und mehrstimmigen Vocals nebst sattem Bassdruck.

L.A. Edwards „Pie Town“
2024/07
Test-Ergebnis: 4,1
SEHR GUT
Bewertungen
Musik
Klang
Repertoirewert

Gesamt

 

Videoclip „El Camino“

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Autor: Claus Dick

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Musikfachmann seit Jahrzehnten, aber immer auch HiFi-Fan. Er findet zielsicher die best-klingenden Aufnahmen, die besten Remasterings und macht immer gern die Reportagen vor Ort.